MTB-Vulkaneifel
De Morrefretters
http://www.mtb-vulkaneifel.de/de-morrefretters.html

© 2010 MTB-Vulkaneifel

 

 

 

______________________

 

Die Vulkanbiker Daun e.V. sind ab sofort unter

http://www.vulkanbiker-daun.de/

zu erreichen.

 

 

MTB-Fotos

Auf meiner Fotowebseite:

www.mtb-fotos.com

findet Ihr viele Fotos von Events in unserer Region.

Mitglied der

Deutsche Initiative
Mountain Bike e.V.

Werde auch Du Mitglied, denn gemeinsam kann man etwas bewegen!

 

Werbung

 

Eifel-Rennpelle

Vulkanbike-Trikot


erhältlich bei


__________________

 

Für unsere Senioren

 

 

Einschalten, Aufsitzen,

Losfahren......

 

Jetzt Probefahrt machen

mit dem Elektrovelo von

 

 

__________________

 

heinzbauer

 

 

Telekommunikation -

Copy - Print - Büro

 

__________________

 

 

Die Ferienwohnanlage
in Gillenfeld.

De Morrefretters

Bereits zum zweiten mal verbrachten die Mountainbikefreunde "De Morrefretters" aus Evergem-Belzele (Ost-Flandern/Belgien) ihr Wochenende hier in Daun. Residiert wurde im DORINT-Hotel in Daun-Gemünden. Von dort aus unternahmen auch die mitgereisten Frauen und Kinder ihre Tagesausflüge.
Am Samstag, 01.04. um 10 Uhr ging´s am DORINT-Hotel los, 6 "Morrefretters" (zu Deutsch: Matschfresser), Uli und Michael. Die Anfahrt bis zum "Hunert" erfolgte über die den Kurpark und die Hauptstrasse. Von dort über den "Asseberg" nach Waldkönigen, wo die erste Bergwertung auf uns wartete, der "Ernstberg". Ziel waren die Höhlen auf der mit 699 Meter höchsten Erhebung in unserem Kreis. Nun erwartete uns der einfachste Teil der Strecke: Kirchweiler, Berlingen, Pelm. Dort angekommen folgten wir kurz dem "Kyll-Radweg", ehe es durch den Wald hinauf zur "Kasselburg" ging. Nach einer kurzen Rast war das Endziel, die "Gerolsteiner Dolomiten" nicht mehr weit. Bei den unzähligen Pfaden war auch für Technikfreaks etwas dabei. Einfach herrlich, diese Singletrails.
Nachdem man den herrlich Ausblick über die Gerolstein und die Landschaft genossen hatte, folgte noch ein Abstecher zur "Buchenhöhle" und von hier aus ging es runter in die Brunnenstadt. Nach kurzer Stadtdurchfahrt folgte der Einstieg an der Jugendherberge in Richtung Neroth. Vorbei an der "Königsfichte" (eine ca. 45m Hohe und ca. 200 Jahre alte Fichte) erreichten wir schließlich das "Schwarze Kreuz" auf der Verbindungsstrasse von Neroth nach Kirchweiler. Durch dichte Wälder erreichten wir schließlich den letzten Aussichtspunkt, die "Freudenkoppe" am Nerother Kopf. Es folgte die Abfahrt hinunter nach Neunkirchen und über Pützborn ging´s zurück zum Ausgangspunkt.
Länge: ca. 66 km und 1400 hm
Für Sonntag war eine Tour zum "Nürburgring" geplant. Hinzugekommen waren noch Steven, ein weiterer "Matschfresser", sowie Mathias von den "Vulkanbikern". Bereits kurz nach dem Start der erste Zwischenstopp. Yves hatte Probleme mit dem hinteren Ritzel, daß aber von Mathias schnell behoben wurde. Über die "Alte Darscheider Strasse" und das "Afelskreuz" erreichten wir Kelberg. Von hier aus ging es durch die Wälder hinauf zum Start und Ziel des Nürburgrings. Los ging es also rund um den Nürburgring. "Hatzenbach", "Schwedenkreuz", "Adenauer Forst", dies waren die ersten Streckenabschnitte, die es zu bewältigen gab. Immer wieder rasten PS-Boliden an uns vorbei. Uli´s Route bis nach Breidscheid hatte es in sich. Herrliche Singletrails durch den Wald, rasante Abfahrten auf felsigem Untergrund und jede Menge MATSCH. Die Treppen in Breidscheid nutzen einige Fotografen und Hobbyfilmer dazu, Aufnahmen von Uli zu machen, der diese in halsbrecherichem Tempo hinunter fuhr. Hier wurden kurz die Getränkevorräte aufgefüllt, ehe es übers "Bergwerk" und das "Kesselchen" hinauf zur alten "Steilstrecke" ging. Natürliche 27% Steigung langen nun bis zur "Hohen Acht" vor uns. Oben angekommen wurde erst einmal eine kleine Pause eingelegt. Die weitere Strecke über "Brünnchen, "Pflanzgarten" und "Schwalbenschwanz" hatte es wieder in sich. Jede Menge fantastische Trails, aber auch Matsch bis zum Abwinken. Zu Fuß wäre man hier nur einfach stecken geblieben. An der "Döttinger Höhe" vorbei erreichten wir wieder Start und Ziel. Zurück ging es wieder die selbe Strecke wie hin und nach über 72 km und über 1400 hm erreichten wir wieder Daun.
Total "verschlammt" genehmigten wir uns noch ein Weizenbier am Stand des MSC Daun. (Frühlingsfest in Daun)

Ein ganz besonderer Dank gilt noch den Jungs aus Belgien. Ihr seid ein SUPERTEAM. (Gert, Jean-Pierre "JP", Ludo, Michel, Matthias, Steven und "SuperLegs" Yves)